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Suchen ist schön. Aber nur zu Ostern!

27. März 2013 by Snap Sock

Kurz vor Ostern möchten wir schnell noch etwas festhalten, das uns mehr als merkwürdig erscheint: Unter bestimmten Umständen kann sogar das Suchen Spaß machen. Menschen, die unter der Woche mit zuammengebissenen Zähnen ihre Waschmaschine nahezu demontieren, weil schon wieder eine Socke spurlos verschwunden ist, solche Leute verstecken zum Osterfest Eier und lassen andere danach suchen. Warum?

Das Ei gilt als Symbol der Fruchtbarkeit, der jungfräulichen Geburt und sogar der Wiederauferstehung. Das erklärt aber nicht die Sache mit dem Suchen. Wikipedia behauptet, die erste Erwähnung des Brauches, Eier für Kinder zu verstecken, stamme von 1700. Der Abt eines Klosters habe davon in seinem Tagebuch berichtet. Seit dieser Zeit werden bunte Eier versteckt, manchmal so gut, dass man sie erst nach Jahren wiederfindet. Den suchenden Kindern erzählte man, dass diese Eier vom Hahn, dem Kuckuck, dem Fuchs, dem Storch oder dem Hasen stammen. Erst in neuerer Zeit hat sich der Osterhase als Eierbringer überregional durchgesetzt. Wir geben jetzt die Suche nach Gründen für den Brauch auf! Das Team von Snap Sock wünscht Ihnen, dass Sie alle versteckten Eier finden und über die Feiertage keine Socken vermissen! Frohe Ostern, liebe Leser!

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